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Modica….
eine Perle des sizilianischen Barocks,
UNESCO Weltkulturerbe und ein Muss für
jeden Sizilienreisenden!

Modica – dramatische Schluchten und wildromantische Landschaft

Modica und der sizilianische Barock – das historische Zentrum von Modica wird beherrscht vom sizilianischen Barock, deren Viertel und Straßen zu bewundern sind, und ist UNESCO Weltkulturerbe. Einst Motyka, nach den Sikulern benannt die einst hier siedelten, erntete ihren Reichtum durch den Getreideanbau, die einst die Spanier in der Gegend intensivierten. Eine wundervolle Stadt reich an architektonischen und kulturellen Schönheiten. Das mittelalterliche Zentrum ist unterteilt in Modica Alta (Oberstadt) und Modica Bassa (Unterstadt), die am Schnittpunkt zweier Schluchten platziert sind. Modica, in der Provinz Ragusa gelegen, ist auch berühmt als Stadt der 100 Glocken und Kirchen, deren Geschichte bereits in der Epoche des Alten Griechenlands begann. Enge Treppengassen und dicht gestaffelte Häuser ziehen sich bis 450 m die Hänge hinauf. Urige Restaurants und die berühmte Schokolade von Modica erwarten Sie, umgeben von dem einzigarten Charme einer wildromantischen Landschaft. Nach alten Herstellungsverfahren und die besonderen Eigenschaften der Schokolade aus Modica, hat ihr zu weltweiter Bekanntheit geholfen. Probieren Sie doch einmal die handgemachte Süßspeise in einem der kleinen “Schokoladenlabors”, wie z. B. mit einem Schuß sizilianischem Wein und Zitronenblüten, oder mit Chili und verschiedenen Gewürzen. Jährlich lockt das Schokoladenfestival mit seinen Spezialitäten die Besucher aus aller Welt an.

Modica Bassa
Bitte achten Sie auf die oft teilweise grotesken Verzierungen an den Palazzi und Balkonen.
Chiesa di San Pietro
Der Dom der Unterstadt, ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert, der nach dem Erdbeben aus dem Jahr 1693 komplett neu aufgebaut wurde. Die Freitreppe zieren Barockstatuen der 12 Apostel, im Inneren Werke von Gagini, u.a. auch die Madonna von Trapani.
Chiesa repestre di San Nicoló inferiore
Unweit der Kirche von San Pietro gelegen, eine Höhlenkirche die nach dem Erdbeben vergessen wurde und im Jahr 1987 für eine Sensation stand. Es befinden sich drei Zyklen von Fresken im Gebäude, von denen die ältesten und nur schwer erkennbaren Gemälde aus dem 12. Jahrhundert stammen (byzantinischer Ursprung). Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche latnisiert und die Fresken übermalt. Deutlich sichtbar sind noch die lateinische Schrift und das lateinische Kreuz des Erzengels. Desweiteren befindet sich ein Gemälde mit der Inschrift aus dem Jahr 1594, das Martyrium des Heiligen Jakobus, des Nationalheiligen der Spanier.
Geburtshaus von Quasimodo
Geburtsstätte des Literaturnobelpreisträgers Salvatore Quasimodo (Lyriker 1901 – 1968).
Museo Etnografico Guastella
Im Palazzo dei Mercedari befindet sich dieses sehenswerte Volkskundemuseum mit Stücken die über des städtische und ländliche Leben von Modica zeigen.
Modica Bassa
Der schönste Weg zur Unterstadt von Modica ist über die 250 Treppen.
Dom S. Giorgio
Das bedeutendste Gotteshaus von Modica, Werk des Baumeisters Gagliardi. Die Freitreppe des Doms bietet einen fantastischen Blick auf die dichten Häuserreihen von Modica.

Verkehrsverbindungen
Mit der Bahn
Der Hauptbahnhof liegt 1,5 km vom Zentrum entfernt. Recht gute Verbindungen nacht Noto-Syrakus-Ragusa.
Mit dem Bus
Gute Verkehrsanbindung in Richtung Noto-Avola-Syrakus und Richtung Küste nach Pozzallo und Marina di Modica.
Mit dem PKW
Über die Autobahn A 18 ab Catania ist bis nach Rosolini und weiter über die Staatsstrasse nach Modica gut erreichbar.